9 Kennzeichen einer Zell-Gemeinde
1. Wir wollen als Gemeinde an einem Strang ziehen
- Kennst du das? Wir tun viele Dinge, alles ist gleich wichtig.
- Wir wollen nicht nur verwalten sondern gestalten.
- Warum tun wir was wir tun?
- Alles was wir tun muss angetrieben von und ausgerichtet sein auf Gottes großer Vision für die Gemeinde.
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→ Siehe Vortrag Vision Gottes
(Pil 1,27) …haltet im Geist fest zusammen und kämpft gemeinsam für den Glauben an das Evangelium.
(Spr 29,18) Ohne Offenbarung (Gottes Vision aus dem Wort), verwildert das Volk
- Vision Gottes. 1 Mo → Mat 28
- Wenn wir alle der Vision Gottes folgen, ziehen wir automatisch an einem Strang
- A) Von der Gemeinschaft zum Team
→ Ein mal im Monat Gottes Vision predigen. Weil nach 30 vergessen wir sie wieder.
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2. Wir wollen unsere Wirksamkeit nach außen stärken
- Nicht nur unseren Dienste nach innen richten. → Ausgewogenheit innen und aussen.
- Kinderstunde, Jugend, Hauskreise, Sonntagspredigt
- Wir wollen uns nicht nur um uns selber drehen
- Wir wollen von einer Programmgemeinde zu einer Einsatztruppe werden
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(Apg 5,42)42 und sie hörten nicht auf, jeden Tag im Tempel und in den Häusern zu lehren und Jesus als den Christus zu verkündigen.
- Zell-Gemeinde hat viele Eingangstüren
- Häuser sind der wirksamste Außenposten der Gemeinde, um Menschen zu erreichen, die wahrscheinlich nie einfach so ein religiöses Gebäude betreten würden.
- 80% bekehren sich durch Beziehungen
- Jesus aß und lehrte in vielen Häusern: im Haus von Zachäus, bei Petrus, bei Matthäus.
- Jesus wusste, dass das Haus ein Ort der Aufnahme ist, ein Ort der Nähe, wo die Verteidigungsmauern der Menschen fallen
(Jos 24,15)…Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen!
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3. Wir wollen das allgemeine Priestertum stärken
- Wir wollen nicht, dass 10% die Arbeit machen und 90% zuschauen (Klerus und Laien)
- Wir wollen die Gemeindeglieder nicht zu Konsumchristen erziehen
- Kinderstunde → Jugend → Hauskreis → Sonntagspredigt
- Wir wollen aus Zuschauern → Spieler machen
- Wir brauchen nicht mehr Information sondern mehr Anwendung
- Wir wollen nicht, dass der Sonntag 90% unseres Christlichen Lebens ist
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(1. Petr 2,9) Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum…, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat
- Das Problem ist der Trainer denkt immer, er kann es selbst am besten und deswegen wechselt er sich selbst ein. Wenn Jesus nach diesem Prinzip vorgegangen wäre, würde es bis heute noch keine Christen geben, die jünger machen.
- Ein guter Leiter macht nicht alles selber, sondern bezieht alle mit ein.
- A) Der Leiter / Die Leiterin
- B) Leiter in Ausbildung
- C) Der Gastgeber
- D) Der Organisator
- E) Weitere mögliche Dienste
→ So wird die Zellgruppe zu „unserer“ Zellgruppe, die wir gemeinsam gestalten
→ So kann jeder seine Gaben entfalten
- F) Jeder soll mitmachen
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