1. Multiplikation passiert nicht zufällig, es muss dein Ziel sein!
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Bild: Alice und die Weggabelung
Alice zu Grinsekatze: „Würdest du mir bitte sagen, welchen Weg ich von hier aus nehmen soll?“
Die Katze antwortet: „Das hängt zu einem großen Teil davon ab, wohin du möchtest."
Alice sagt: „Es ist mir ziemlich egal, wohin …"
Die Katze: „Dann ist es auch egal, welchen Weg du nimmst."
→ Das Ziel von Zellgruppen ist die Zellteilung.
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Zellteilung kommt aus Teamwork mit Gott
(1. Kor 3,6)6 Meine Aufgabe bestand darin, den Samen in eure Herzen zu pflanzen, und Apollos hat ihn bewässert; aber es war Gott – nicht wir –, der ihn wachsen ließ.
- Wachstum durch Zellteilung ist ein Gott gewirktes Wunder
- Wir haben dabei auch einen Anteil. Paulus hat gepflanzt und Apollos gegossen.
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Bild: Stell dir einen Bauern vor, der im Frühjahr aufs Feld geht und sagt:
„Ich hoffe, Gott schenkt mir eine gute Ernte“, aber er sät keinen Samen, bewässert nicht und bereitet keinen Boden vor.
- Würden wir sagen: Das ist Glaube?
- Oder eher: Das ist Nachlässigkeit?
Ein kluger Bauer, der Frucht sehen will,
- formuliert ein konkretes Ziel,
- erstellt einen klaren Handlungsplan,
- räumt Hindernisse aus,
- arbeitet daran, alle Voraussetzungen zu erfüllen, damit Frucht entstehen kann,
- vertraut auf Gott, dass er das Wachstum schenken wird.
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2. Teamarbeit: Macht das Ziel zu eurem Ziel!
Jede Zelle muss ihr Ziel klar vor Augen haben:
Multiplikation der Zelle in eine neue gesunde Zelle alle 1–2 Jahre
- Multiplikation = aus einer Zellgruppe werden zwei
- Neue Freunde einladen
- Neue Leiter finden
- Neue Gastgeber finden
- Wir wollen, dass Gottes Gegenwart real in den Gruppen wird
- Gemeinschaft miteinander und mit Gott
- Teilung nach 1-2 Jahre
3. Wie können wir Gott Raum geben, sodass er Multiplikation schenkt?
(Eph 3,20) … Gott kann unendlich viel mehr tun, als wir je bitten oder auch nur hoffen würden.
- Angespannte Erwartung, was Gott tun wird