- Von der Bekehrung bis zur Taufe
- Programmplanung
- Telefonanruf
- Erstes Treffen: Bestätigung der Entscheidung
- Zweites Treffen: Ein neues Leben
- Drittes Treffen: Geistlich wachsen
1. Von der Bekehrung bis zur Taufe
- Wir haben letztes Mal gesehen, dass wir uns um unsere neugeborenen geistlichen Babys sofort kümmern müssen. Besonders wichtig sind die ersten 24 Stunden nach der Entscheidung für Jesus.
- Wenn die Person viele Tage nach ihrer Bekehrung keinen Kontakt zu anderen Jüngern hat, wird sie ohne Orientierung und Führung dastehen, ihren Enthusiasmus verlieren, und ihr neu gefasster Glaube wird schwächer und schwächer oder sogar ganz verschwinden.
- Jeder Jünger Jesu, der fest im Glauben steht und gereift ist, kann und soll ein “Festiger” sein, eine Person, die anderen hilft, in ihrem Glauben gefestigt zu werden.
- Im Missionsbefehl steht, dass wir zu Jüngern machen und taufen sollen. Der “Festiger” begleitet den Neubekehrten von der Bekehrung bis zur Taufe.
- Die Voraussetzungen für eine Taufe können in verschiedenen Gemeinden unterschiedlich gehandhabt werden. Auch wenn die Bibel keine Bedingungen nennt, ist die Vorbereitung des Neubekehrten in jedem Fall sinnvoll.
- Bei der letzten Lektion haben wir gesehen, dass selbst der Apostel Paulus in Apg 9,1-19 einen “Festiger” in der Zeit seiner Bekehrung bis zur Taufe zur Seite hatte.
- Ziel ist ein gefestigter Neubekehrter, der ein bewusster und aufgeklärter Jünger seines neuen Glaubens geworden ist, der sich zu Christus und seiner Kirche bekennt und dann die Wassertaufe empfängt.
- Im Folgenden schauen wir uns ein kleines Handbuch an, das dir bei diesem Prozess helfen soll.
- Dieses Programm ist für die 1-zu-1-Betreuung gedacht und soll neben dem Taufkurs und/oder der Zellgruppe laufen.
2. Programmplanung
Wir behandeln hier zwei Arten von Neubekehrten:
- Bekehrte aus einer Zellgruppe
- Diejenigen, die sich außerhalb einer Zelle, z. B. bei einer evangelistischen Veranstaltung oder im Internet bekehrt haben.