Nicht mit Blick auf uns sondern mit dem Blick auf Gott starten!

(Röm 11,36)36 Von Gott kommt alles, durch Gott lebt alles, zu Gott geht alles. Ihm gehört die Herrlichkeit für immer und ewig! Amen.

So ist es ganz natürlich wenn wir seine Herrlichkeit wiedespiegeln.

(2. Kor 3,18) Wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild **von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, **wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht.

So verbreiten wir seine Herrlichkeit

(Joh 17,4)4 Ich habe deine Herrlichkeit auf der Erde sichtbar gemacht; denn ich habe die Aufgabe erfüllt, die du mir übertragen hast.

So erfüllen wir das erste Gebot

(Mt 22,37) …»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.«

(Mt 22,39)39 Das zweite aber ist ihm gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.«

Für wen lebst du dein Leben?

(1. Joh 3,16)16 Wir haben die wahre Liebe daran erkannt, dass Christus sein Leben für uns gegeben hat. Deshalb sollen auch wir unser Leben für unsere Brüder einsetzen.

(2. Kor 4,15)15 Alle Entbehrungen aber ertragen wir für euch. Denn je mehr Menschen das Geschenk der Gnade Gottes annehmen, umso mehr werden Gott danken und ihn über alles ehren.

Mission = Liebe in Aktion

(2. Kor 5,20)20 So sind wir nun Gesandte an Christi statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!

Mission beginnt damit zu Jesus zu kommen

(Mt 4,19)19 Und er spricht zu ihnen: Kommt, mir nach! Und ich werde euch zu Menschenfischern machen.

Zu den Menschen kommen und zuhören

(Ez 3,15–18)15 Und ich kam nach Tel-Abib zu den Weggeführten, die am Fluss Kebar wohnten; und ich blieb bei denen, die dort wohnten; und ich saß dort sieben Tage betäubt in ihrer Mitte.

16 Und es geschah am Ende von sieben Tagen, da geschah das Wort des HERRN zu mir so: 17 Menschensohn, ich habe dich für das Haus Israel zum Wächter gegeben. Und hörst du ein Wort aus meinem Mund, so sollst du sie von mir verwarnen!

18 Wenn ich zu dem Gottlosen spreche: »Du musst sterben!« und du hast ihn nicht gewarnt und hast nicht geredet, um den Gottlosen vor seinem gottlosen Weg zu warnen, um ihn am Leben zu erhalten, dann wird er, der Gottlose, um seiner Schuld willen sterben, aber sein Blut werde ich von deiner Hand fordern.