- Aus Sicht von Gem.Gründung beginnt die Gemeinde mit einer Zelle.
- Der Leiter bildet einen oder besser gleich zwei neue Leiter aus
- Die Zell teilt sich
- Der Leiter der ersten Zelle wird zum Supervisor/Coach/Diakon, der sich jetzt um seine eigene Zelle kümmert und dem zweiten Leiter hilft, seine Zelle selber wieder zu teilen
- Super organischer Prozess
- Der Coach hilft dem Leiter zum einen auf einer persönlichen Jüngerschaftsebene (Ehe, Finanzen, Beziehung, Leben mit Gott, Rechenschaft…)
- Zum zweiten coacht er den Leiter beim Leiten seiner Zelle (Konflikte, Management, Strategie, Planung und Rechenschaft)
- persönlichen Treffen oder Gespräche → wöchentlich
- die Leitertreffen können 14 Tägig oder Monatlich sein.
- Am Anfang behält der Coach den direkten Kontakt zu allen Leitern so lang es geht
- Er sucht einen zweiten Coach der sich wiederum um bis zu 10 Zellgruppen kümmern sollte
- Am ende entsteht eine biblische Jitro Leitungsstruktur wie in 2 Mose 18,13-27
- Mose setzte einen über 1.000, 100, 50 und 10
- So hat er die Verantwortung der Leitung geteilt, delegiert und dezentralisiert
- Das hat den doppelten Effekt, dass mehr Leiter ihre Gabe ausüben und dadurch wachsen
- und zweitens, dass mehr Hirten näher an ihren Schafen sind