https://youtu.be/zxkYD1b2R0g?si=4Pm0ck3UylgIUCHA

Ahab und die Heidnische Königin

(1. Kön 16,30–33)30 Doch Ahab tat, was dem HERRN missfiel, mehr als alle Könige vor ihm. 31 Und als genügte es noch nicht, ein Leben wie Jerobeam, der Sohn Nebats, zu führen, nahm er auch noch Isebel, die Tochter von Etbaal, dem König von Sidon, zur Frau und begann, den Baal anzubeten. 32 Zuerst baute er dem Baal in Samaria einen Tempel und darin einen Altar. 33 Dann ließ er ein Ascherabild aufstellen. Er tat mehr, was den Zorn des HERRN, des Gottes Israels, erregte, als alle Könige Israels vor ihm.

Spektakulärer Auftritt Elias

(1. Kön 17,1)1 Und Elia aus Tischbe in Gilead sagte zu Ahab: »So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt – der Gott, dem ich diene: Die nächsten Jahre wird weder Tau noch Regen fallen, es sei denn, ich ordne es an!«

Flucht

(1. Kön 17,2–4)2 Dann sprach der HERR zu Elia: 3 »Geh von hier weg und ziehe nach Osten und versteck dich am Bach Krit, der zum Jordan fließt. 4 Trink aus dem Bach. Den Raben habe ich befohlen, dich zu versorgen.«

Rache der Isebel

(1. Kön 18,1–4)1 Die Monate vergingen, und im dritten Jahr sprach der HERR zu Elia: »Geh und zeige dich Ahab. Ich will dem Land Regen schicken!« 2 Da ging Elia, um sich Ahab zu zeigen. Inzwischen war in Samaria eine große Hungersnot ausgebrochen. 3 Deshalb ließ Ahab seinen Palastvorsteher Obadja rufen, der ein treuer Anhänger des HERRN war. 4 Er hatte einst, als Isebel alle Propheten des HERRN töten ließ, 100 Propheten in zwei Höhlen verborgen, in jeder Höhle 50, und hatte sie mit Essen und Trinken versorgt.

Die Schuldfrage

(1. Kön 18,16–18)16 …Ahab ging Elia entgegen. 17 »Bist du es, der Israel ins Unglück gestürzt hat?«, fragte Ahab, als er ihn sah. 18 »Nicht ich habe Israel ins Unglück gestürzt«, entgegnete Elia, »sondern du und die Familie deines Vaters, denn ihr wolltet den Geboten des HERRN nicht gehorchen und stattdessen hast du die Bilder des Baal angebetet.

Wettkampf

Die Kontrahenten

(1. Kön 18,19–24)19 Ruf nun das ganze israelitische Volk auf dem Berg Karmel zusammen, auch die 450 Propheten Baals und die 400 Propheten der Aschera, die an Isebels Tisch sitzen.« 20 Da schickte Ahab Boten zu allen Israeliten und rief die Propheten auf dem Berg Karmel zusammen.

Elia fordert Entscheidung – Auf welcher Seite steht ihr?

21 Elia stellte sich vor das Volk und sagte: »Wie lange wollt ihr noch hin- und herschwanken? Wenn der HERR Gott ist, folgt ihm! Wenn aber Baal Gott ist, dann folgt ihm!« Doch das Volk schwieg.

Die Regeln

22 Da sagte Elia zu ihnen: »Ich bin als einziger Prophet des HERRN übrig geblieben, Baal dagegen hat 450 Propheten. 23 Holt zwei Stiere. Die Propheten Baals sollen sich einen aussuchen, ihn in Stücke zerschneiden und auf das Holz legen, doch ohne es anzuzünden. Ich werde den anderen Stier vorbereiten und auf das Holz legen, es aber ebenfalls nicht anzünden. 24 Dann ruft ihr den Namen eures Gottes an, und ich werde den Namen des HERRN anrufen. Der Gott, der mit Feuer antwortet, ist der wahre Gott!« Und das Volk antwortete: »Das ist gut.«

Baal darf anfangen

(1. Kön 18,25–29)25 Da sagte Elia zu den Baalspropheten: »Wählt einen Stier und bereitet ihn zuerst vor, denn ihr seid viele. Dann ruft den Namen eures Gottes an. Aber setzt das Holz nicht in Brand.« 26 Sie bereiteten den Stier vor, den man ihnen gab. Dann riefen sie den ganzen Vormittag lang den Namen des Baal an: »Baal, antworte uns!« Aber es kam keine Antwort. Daraufhin tanzten sie um den Altar, den sie errichtet hatten.