Die Bibel ist darin sehr realistisch: Auch nachdem wir zum Glauben gekommen sind, bleibt ein innerer Kampf, in dem Unglaube, Zweifel und Fleisch noch wirksam sein können. Hier sind die wichtigsten und klarsten Stellen, sauber geordnet:
„Ich glaube;
hilf meinem Unglauben
Warum zentral:
Der Mann glaubt bereits (er kommt zu Jesus!)
Und bekennt gleichzeitig verbleibenden Unglauben
➡️ Expliziter Beweis, dass echter Glaube und Unglaube nebeneinander existieren können
„Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist auf, der Geist aber gegen das Fleisch…“
Aussage:
Gläubige haben den Geist (V.16)
Trotzdem wirkt das Fleisch aktiv entgegen
➡️ Unglaube ist Teil der fleischlichen Widerstände, nicht Zeichen von Unglaubenlosigkeit
„Denn das Gute, das ich will, tue ich nicht…“
Wichtig:
Paulus beschreibt einen inneren Konflikt
Freude am Gesetz Gottes (V.22) → Kennzeichen eines Wiedergeborenen
➡️ Auch Apostel erleben Spannung zwischen neuer Gesinnung und Fleisch
(längerer Abschnitt → nur Stellenangabe)